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Letztes Update: 5. Februar 2023

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Interessantes zu Vulva / Vagina und Sexualität

 

NZZ: Wie Vulva und Klitoris aus den Lehrbüchern verschwanden und warum Frauen bis heute darunter leiden / Oktober 2022

Die weiblichen Geschlechtsorgane wurden im 17. Jahrhundert genauer dargestellt als in modernen Büchern. Unwissen und Mythen wie der des G-Punkts schaden vor allem Frauen: Ihnen bleiben die Orgasmen verwehrt.

Was es nicht gibt kann nicht schmerzen - fehlende weibliche Anatomiekenntnisse in Lehrbüchern führen mitunter auch dazu, dass das Wissen der Fachpersonen zu Lichen Sclerosus, Lichen Planus und Vulvondynie zum Teil marginal und die Leidenszeit vieler Frauen bis zur Diagnose Vulvankrankheit in der Folge viel zu lange sind. Ein spannender Hintergrund-

Artikel in der NZZ vom 8. Oktober 2022:  Wie die Vulva und die Vagina aus den Lehrbüchern verschwanden: https://www-nzz-ch.cdn.ampproject.org/c/s/www.nzz.ch/amp/wissenschaft/wie-vulva-und-klitoris-aus-den-lehrbuechern-verschwanden-ld.1704611


Der Mythos rund um die weiblichen Geschlechtsorgane

Mythos Vulva / Jahrtausendrätsel Vulva / Juli 2020

Warum ist die Vulva im deutschen Sprachgebrauch so wenig bekannt?

Gert Scobel hat sich dieser und anderen interessanten Frage angenommen: https://m.youtube.com/watch?feature=youtu.be&v=ob6dMgyjw5I

 

 


Scobel-Talk (Sendung Wissen hoch2) / Mai 2020

Aktueller Dokumentarfilm

Vulva und Vagina: Neue Einblicke in die weibliche Lust: Trailer: https://vimeo.com/397250995

Dokumentation von D. Dismer über das weibliche Genital, Erst-Ausstrahlung auf 3Sat am 14. Mai 2020.

Die weiblichen Genitalien waren lange unerforscht und mit großer Scham behaftet. Im Unterschied zum Penis können die wenigsten eine anatomisch korrekte Vulva oder Vagina zeichnen.

Dowloadbar in der 3SAT Mediathek: https://www.3sat.de/wissen/scobel

 


Wiener Zeitung, Vulva-Dossier

https://www.wienerzeitung.at/dossiers/vulva/

Bettina Figl führt seit 2018 ein interessantes "Dossier Vulva"


Studie zur Vulva 2018


Die Frauenklinik Luzern hat im Sommer 2018 eine Umfrage gemacht zum Thema "Wie sieht eine normale Vulva aus".

PDF, englisch.

Das Echo der Medien am Thema war offenbar gross, wie der Kurzbericht der Pendlerzeitschrift 20Minuten zeigt:

https://www.20min.ch/schweiz/zentralschweiz/story/Vulva-Studie-sorgt-weltweit-fuer-Schlagzeilen-28553974?httpredirect

Fazit: so etwas wie eine "normale" Vulva gibt es nicht. Und dass man in der Bevölkerung der Unterschied zwischen Vulva und Vagina nicht kennt, erstaunt uns nicht wirklich.

(PDF Schweizer Vulva Studie Pressebericht)


The great wall of Vagina - dabei sind da lauter Vulvas zu sehen!

Fleissige Leserinnen unserer Homepage und Aufgeklärte wissen: Vulva ist nicht gleich Vagina!

Aber bis das in allen Köpfen angekommen ist, wird es wohl noch eine Weile dauern.

Ein (englischer) Artikel über das Kunstwerk, ausgestellt in Milano im 2013: http://www.greatwallofvagina.co.uk/home

 


Vulvaversity-Kalender 2021


Empfehlenswerte Filme 2005 - 2020

 

  • Klitoris, die schöne Unbekannte (Dokumentarfilm von Barbara Miller, 2005)
  • Viva la Vulva (Dokumentarfilm von Gabi Schweiger, 2019)
  • #Female Pleasure (ein Kinofilm von Barbara Miller, 2018)
  • Vulva und Vagina: Neue Einblicke in die weibliche Lust: Trailer: https://vimeo.com/397250995

Informationen zum Film

#female pleasure, von Barbara Miller:

Dieser starke und für das (Selbst-)Verständnis der Stellung der Frau und deren Sexualität in der heutigen Gesellschaft wichtige und mutige Film hat uns im Vorstand sehr beeindruckt. Er greift Themen auf, die auch viele Frauen mit LS beschäftigen – z.B. die verletzte Weiblichkeit und oft schwierige Identifikation mit dem eigenen weiblichen Geschlecht, das ganze Tabu um die weibliche Intimzone.

Der Film lief ab 8. November in den deutschen Kinos, ab dem 15./16. November auch in der Schweiz und Oesterreich.  Wer ihn gesehen hat und mag, darf uns gerne einen Kommentar dazu schreiben an office@lichensclerosus.ch

Hier noch weitere Infos zum Film:  www.femalepleasure.org

Kommentar zur Film von Maria Furtwängler in der NZZ (Neue Zürcher Zeitung): LINK

Nach der Veröffentlichung des Films «Female Pleasure» wurde am 19.11.2018 unter dem Titel Sexualität: Gottes unheiliges Geschenk | SRF Sternstunde Religion
am Schweizer Fernsehen eine interessante Sendung mit der Regisseurin und weitere Frauen , s. Text unten ausgestrahlt. https://www.youtube.com/watch?v=QID9ZUxh-aQ
 

«Amira Hafner-Al Jabaji diskutiert in der SRF Sternstunde Religion mit Barbara Miller, Regisseurin des Filmes «#Female Pleasure», Religionswissenschaftlerin Anna-Katharina Höpflinger und Philosophin Doris Wagner über den weiblichen Körper als Schlachtfeld der Religionen. Das Verhältnis von Religion und weiblicher Sexualität ist ambivalent, teilweise zerstörerisch. Das zeigt der Film «#Female Pleasure», der zur Zeit in den Schweizer Kinos läuft. Was Steckt hinter der Obsession, den weiblichen Körper zu beherrschen? Und gibt es auch lustfreundliche Religion? Geht es um den weiblichen Körper und Sexualität, haben alle Religionen ihre Probleme damit. Die Traditionen reichen von Absonderung, Unterdrückung, sozialer Kontrolle bis hin zu Vergewaltigung und Genitalverstümmelung. Die Lustfeindlichkeit ist in den Religionen tief verankert. Gleichzeitig postulieren geistliche Autoritäten Sexualität als Geschenk Gottes oder als Weg zur spirituellen Erleuchtung. Doris Wagner war neunzehn als sie sich entschloss, Nonne zu werden. Die Hoffnung auf ein erfülltes Leben in der frommen Gemeinschaft stellte sich bald als Illusion heraus. Über Jahre wurde Wagner von einem Priester sexuell missbraucht. Sie ist eine der Frauen, die im Film «#Female Pleasure» über ihren Kampf für sexuelle Selbstbestimmung sprechen.»


Kunst und Musik rund um die Vulva

Dunja Kobel aus Bern malt Vulven / Instagram und Facebook: vulveria

https://www.bernerzeitung.ch/sie-will-vulven-sichtbarer-machen-888111784905

Frau Tomami.at - ein Lied auf und über die Vulva:  https://www.frautomani.at/index-phpindex-phpmusic/viva-la-vulva/